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Jens HECKER

studierte ursprünglich Neuere und Neuste Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaft an der Universität Paderborn und Kulturmanagement an der Universität Hannover (ZEW). Er arbeitet seit 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster. Seine Aufgabe ist die konzeptionelle Weiterentwicklung der Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne bei Bielefeld. Jens Hecker hat unter anderem Weiterbildungen im Bereich Museumspädagogik an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel und rassismuskritische Bildung im EJBW Weimar absolviert. Seine Interessengebiete liegen in der Schnittstelle zwischen Kuration und Vermittlung im Sinne einer reflexive Gedenkstättenarbeit. Er mit Mitbegründer des Arbeitskreises „Räume Öffnen“, der seit 2016 eine Plattform für gemeinsames Denken und Handeln in der historisch-politische Bildung bietet.