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/ecm 2024-26

 

Folgenreiche kuratorische Praxis
Wie können Museen die Gesellschaft verändern? Welche Folgen können kuratorische Handlungen haben? Kurator:innen und Vermittler:innen, Organisator:innen und Gestalter:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen suchen heute nach Möglichkeiten, bestehende Selbstverständnisse nicht nur zu analysieren, sondern auch in diese einzugreifen und mit kuratorischen Mitteln neu zu formulieren. Das /ecm Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien ist ein zweijähriges, postgraduales Studium, das umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im erweiterten Museums- und Ausstellungsfeld vermittelt. In kollaborativen Prozessen experimentieren wir mit unterschiedlichen Methoden kuratorischer Forschung, Theorie und Praxis. Dabei entstehen Diskurse, Brüche und Horizonte, die den Kanon herausfordern, Ausstellungsräume und den öffentlichen Raum besetzen sowie Museen und Sammlungen nicht nur digitalisieren, sondern vor allem demokratisieren wollen

Struktur
Wir bieten unser Programm einer heterogenen Gruppe von maximal 25 Studierenden an. Sie sind sowohl institutionell verankert als auch selbstständig im Kunst- und Kulturbetrieb tätig, beschäftigen sich mit Fragen des Aus- und Darstellens, der Vermittlung und Kommunikation und haben vielfältige Bildungs- und Berufshintergründe. Das /ecm Studienprogramm bietet ihnen zwei Wege:

a/ ein außerordentlicher Masterstudiengang mit einer Masterthese und einem Abschluss mit der akademischen Bezeichnung „Master of Arts (Continuing Education)“ – abgekürzt MA (CE);

b/ einen Universitätslehrgang mit einem praxisbasierten Rechercheprojekt und einem Abschluss mit der akademischen Bezeichnung „Akademische:r Kurator:in“.
Beide Angebote (a/und b/) finden zeitgleich als ein gemeinsames Lehrangebot statt. Die Unterschiede liegen in den Zulassungsvoraussetzungen und der damit verbundenen Form der akademischen Abschlussarbeit.

/ecm Leitungsteam
Martina Griesser-Stermscheg, Christine Haupt-Stummer, Renate Höllwart, Beatrice Jaschke, Monika Sommer, Nora Sternfeld und Luisa Ziaja