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TeilnehmerInnen 2018-20

 

Johanna AMLINGER
studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien und an der Sorbonne in Paris. Während des Studiums arbeitete sie für die Kunstmessen Parallel Vienna (2015), Viennafair (2015) und Art Austria (2016). Nach dem Bachelor führte sie ein Praktikum an das Österreichische Kulturforum in Washington DC; zudem assistierte sie im Bereich Pressearbeit für die vienna contemporary 2017. Seit 2017 absolviert Johanna Amlinger ein Masterstudium in Angewandter Kulturwissenschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und arbeitet derzeit bei der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg im Veranstaltungsmanagement, Marketing- und Pressebereich.

Felix BALZER
studierte im Bachelor zunächst Philosophie und Politikwissenschaft in Regensburg, Leipzig und Paris und schloss 2018 einen Master in Global Studies in Leipzig, Addis Abeba und Wien ab. Im Anschluss begann er das Studium MA in Critical Studies sowie Erweiterter malerischer Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Praktika führten ihn zum ARTE Büro Berlin und zu einer NGO im Security Council der Vereinten Nationen in New York. Seit Jahren engagiert er sich im Verein Kunterbunt, der kulturelle Aktivitäten und Reisen für Menschen mit geistiger Behinderung in ganz Europa organisiert. In diesem Kontext plant er für 2019 eine Ausstellung in Murnau am Staffelsee.

Nathalie BAUER
studierte zunächst Gymnasiallehramt an der Universität Augsburg. Ein Studium mit den Fächern Deutsch als Fremdsprache und interkulturelle Kommunikation sowie Anglistik / Amerikanistik schloss sie mit dem Grad Bachelor of Arts an der selbigen Universität ab. Während ihres Studiums arbeitete sie unter anderem als Praktikantin für das Goethe-Institut London und als Volontärin für das TULCA Festival of Visual Arts Galway. 2017 folgte eine Anstellung im Bereich Kommunikation in der Galerie Noah für zeitgenössische Kunst und dem privaten Kunstmuseum Walter in Augsburg. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt dort unter anderem im Bereich der Planung und der Koordination von neuen Ausstellungen für die Galerie.

Johannes BRODNIG
begann als Bankkaufmann in der Erste Bank und studierte berufsbegleitend Arbeitsgestaltung und Human Resources Management. Er arbeitete als Kundinnen- und Kundenbetreuer, dann in der Geschäftsabwicklung und operativen Kern-funktionen der Bank wie Treasury und Rechnungswesen. Danach war er für die ERSTE Stiftung zunächst als Projekt Controller tätig, seit 2016 ist er Wissensvermittler im Erste Financial Life Park (FLiP). In diesem Kontext ist er sowohl für die inhaltliche Weiterentwicklung, Einschulungen, Organisation und Controlling zuständig. Darüber hinaus ist er Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereins BeeTwo – Where
digital innovation creates social impact.

Angelika BURTSCHER
studierte Grafik- und Produktdesign an der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen. Seit 2003 arbeitet sie als Designerin und Kuratorin. Sie ist Partnerin des Gestaltungsbüros Lupo Burtscher und gründete 2003 gemeinsam mit Daniele Lupo den Projekt- und Ausstellungsraum Lungomare, für den sie seit Beginn Ausstellungen, Projekte im öffentlichen Raum, Publikationen und Artist-in-Residency Projekte co-kuratiert. Im Jahr 2009 absolvierte sie ein Forschungsjahr an der Jan Van Eyck Academie in Maastricht. Angelika Burtscher ist Co-Autorin zahlreicher Publika­tionen Bücher und Magazine u.a. visible – where art leaves its own field and becomes visible as something else (Sternberg Press, 2010) und der Magazinreihe Nord & ­Süd – Leben, Arbeit, Wirtschaft in Südtirol (2011­2015).

Marc CELUCH
Studiert seit 2017 in der Klasse Erweiterter Malerischer Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Erste Ausstellungserfahrungen sammelte er im Rahmen der Kölner Liste 2016 (Side Event der Art Cologne) sowie durch die Organisation von Pop-Up Offspace Events in München und Mannheim. Neben Ausstellungen in Deutschland war vor allem die Zeit als Mitglied des KünstlerInnenkollektivs Detroit Stockholm, einer von KünstlerInnen geführten Galerie in Stockholm, prägend. Nebenbei studierte Marc Celuch Economics mit dem Schwerpunkt Kunstwirtschaft an der LMU München sowie der SU Stockholm und schrieb seine Bachelorarbeit über strategische Preismanipulation bei Kunstauktionen.

Veronika HACKL
studierte Kultur- und Sozialanthropologie und Kunstgeschichte in Wien und Buenos Aires. Seit 2013 arbeitet sie am Stand 129, einer Kunst- und Kultureinrichtung der Caritas Wien. Als Weiterbildungen absolvierte sie unter anderem ein Training zu Participatory Video Facilitation bei InsightShare in Oxford, sowie den Community Art Workshop Artfare Essentials bei Jumblies Theatre in Toronto. Ihr besonderes Interesse gilt künstlerischen Projekten in der Nachbarschaft. 2017 erhielt sie mit ihrem Team den Erste Bank MehrWERT-Designpreis der Vienna Design Week für das Projekt Admirabel.

Jens HECKER
studierte Neuere und Neuste Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaft an der Universität Paderborn und Kulturmanagement an der Universität Hannover (ZEW). Er arbeitete ab 2008 freiberuflich in verschiedenen NS-Gedenkstätten und Kunstaus-stellungen im Bereich der Vermittlung (Führungen, Seminare und Konzeptentwick-lung). Er konzipierte kleinere Sonderausstellungen und engagiert sich in freien Projekten zur rassismuskritischen Bildung. Derzeit arbeitet er mit einer befristeten Stelle an der Neukonzeption der Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne bei Bielefeld.

Judit HORVÁTH
studierte ungarische Sprache und Literatur sowie Ästhetik an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest (1993–2000) und promovierte ebendort an der Inter-disziplinären Doktorschule (2017). Seit dem Jahr 2000 kuratierte und organisierte sie über 180 Ausstellungen im ungarischen und internationalen Kontext. Sie betreut die private Sammlung zeitgenössischer Kunst Petry (seit 2000) und ist künstlerische Leiterin des Ausstellungsraums A38 (seit 2010). Seit 2012 ist sie Gastdozentin am Theoretischen Institut der Moholy-Nagy-Universität (MOME) Budapest. Seit 2015 leitet Judit Horváth die Abteilung für Zeitgenössisches Design des Museums für Kunstgewerbe in Budapest.

Eva HÖRMANSEDER
studierte Geschichte und Soziologie an der Universität Wien und an der Sorbonne IV in Paris. Noch vor dem Abschluss des Diplomstudiums Geschichte im Jahr 2013 absolvierte sie im Sommer 2010 ein Praktikum im Archiv des Technischen Museum Wien und arbeitete daraufhin bei einem Aufarbeitungsprojekt des Archivs mit. Ab Herbst 2011 sammelte sie als Mitarbeiterin in der Abteilung „Objekt- und Archivalienmanagement“ sowohl im Sammlungsleihverkehr als auch als stellvertretende Abteilungsleitung Erfahrungen. Seit 2014 ist sie Mitglied der Redaktion der vom Technischen Museum Wien herausgegebenen Blätter für Technikgeschichte.

Eleni KAMPURIDIS
ist Bildhauerin in Wien. Sie hat an der Akademie der bildenden Künste Wien zunächst abstrakte Malerei (2000–2004), dann Bildhauerei (2004–2006) studiert. 2006 Diplom mit Auszeichnung, Prof. Manfred Pernice. Während des Studiums war sie Vorsitzende der Hochschüler*innenschaft. Erasmus an der Akademie Kalon Technon, Athen. Nach dem Studium Auslandsaufenthalt in Berlin, sowie Fortbildung Kulturmanagement in Wien. Seit 2013 Ausstellungsorganisation mit diversen Kollaborationen. Seit 2016 eigenständiges Kuratieren von Ausstellungen z.B. Fame / Fake/ Fail and Fear, Kunst-halle Exnergasse Wien 2019.

Johannes KAPELLER
ist Medienarchivar, Kommunikationswissenschaftler und Soundforscher.  Seit 2003 arbeitet er an der Österreichischen Mediathek und ist dort vor allem zuständig für Projekte, PR, Benutzung, Vermittlung und Kooperationen. Er hat an der Universität Wien Kultur- und Sozialanthropologie sowie Publizistik und Kommunikationswissen-schaften studiert.

Radostina KOSTADINOVA
studierte Mathematik an der Universität Sofia in Bulgarien und promovierte 2006 in Mathematik an der TUM – Technische Universität. Sie arbeitete dann in Luxemburg zunächst in der Finanzbranche, seit 2008 widmet sie sich vorzüglich der Kunst und Kultur. 2012 absolvierte sie ein Master Course for Painting an der FAS (Famous Artists School) Connecticut/USA. Von 2012–2015 besuchte sie die école d’art privée „Kamen Popov“ in Luxembourg. Während dieser Zeit studierte sie auch Musiktheorie, Gitarre, digitale Percussion und Oud (orientalische Laute). Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Wien, wo sie 2017 an einem naturwissenschaftlichen Projekt an der TU Wien mitarbeitete und gleichzeitig ihre Weiterentwicklung als Künstlerin vorantrieb. Sie malt, macht Recycling Art Objekte und nimmt an diversen Kunstprojekten teil.

Katharina LEHNER
studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Komparatistik und Migrations-soziologie in Wien, Paris und Sydney. Während des Studiums war sie an einigen Publikationen und Projekten im Theaterbereich, u.a. am Schauspielhaus Bochum, beteiligt. Nach ihrem Masterabschluss war sie als Blue Book Trainee und anschließ-end als Projektassistentin im Bereich Filmförderung bei der Exekutivagentur für Bildung, Kultur und Audiovisuelles der Europäischen Kommission in Brüssel tätig. Derzeit arbeitet sie im Rahmen des österreichischen EU-Ratsvorsitzes in Wien und absolviert berufsbegleitend ein Masterstudium in EU Studies.

Laura LUZIANOVICH
absolvierte 2012–2015 ihr Bachelorstudium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Im Rahmen des Erasmus-Programms verbrachte sie ihr erstes Masterjahr an der École du Louvre in Paris mit Schwerpunkt Museologie und setzte danach ihr Kunstgeschichtestudium in Wien fort. 2012 absolvierte sie ein Praktikum in der Kunstvermittlungsabteilung der Albertina und arbeitete in der Folge als Kultur-vermittlerin in der Spanischen Hofreitschule Wien. Seit 2016 ist sie als Kunstver-mittlerin mit Engagement in der Albertina tätig.

Marion OBERHOFER
studierte Kunst-, Medien-, und Designtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste. Daran anschließend Kunst- und Film bei Harun Farocki sowie Kunst- und Kulturwissen-schaften bei Ruth Sonderegger an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Seit über zehn Jahren realisiert sie mit verschiedenen KomplizInnen Ausstellungen in temporären und institutionellen Räumen. Als Kunst- und Kulturvermittlerin arbeitete sie u.a. für die Manifesta7 und die Generali Foundation in Wien. Derzeit arbeitet sie als Deutschtrainerin mit Geflüchteten und als freie Redakteurin für das TV, als auch online.

Burcu ÖZTÜRKLER
hat an der Universität Marmara Kommunikation studiert. Nach sieben Jahren Erfahrung im Marketingbereich begann sie 2011 ihre Karriere bei Contemporary Istanbul International Art Fair. Sie arbeitete in regionalen und internationalen Projekten in verschiedenen Rollen für eine Reihe von Kunst- und Kreativ-organisationen. Sie hat Erfahrung im Kunstmanagement hauptsächlich als Koordinatorin für das zeitgenössische Istanbul und als Beraterin der Krank Art Gallery. Die Istanbul Art Week, Collectors' Stories Exhibition & Book, CI Dialogues Conferences, 5th Element Exhibition, One Cross A Day Exhibition und die Whistle Through the World Exhibition gehören zu den zahlreichen Projekten, die sie leitete und koordinierte. Zurzeit lebt und arbeitet sie in Wien.

Gabriela PETROVIC
studierte Musikwissenschaft an der Universität Wien. Nach dem Abschluss ihres Diplomstudiums, begann sie 2013 ihr Doktoratsstudium an der Universität Wien. Seitdem arbeitet sie im Museum Haus der Musik im Bereich Musikvermittlung. Sie hat drei Praktika absolviert – für World Vision Österreich, Ordis GmbH und Dr. Klaus Waldeck, Dope Noir Records – wo sie viel Erfahrung sammelte. 2014 und 2017 erhielt sie das Forschungs- und Wissenschaftsstipendium der Kulturabteilung der Stadt Wien. Derzeit arbeitet sie an selbstinitiierten Projekten im Bereich Kulturvermittlung, Kuratieren, Projektplanung und -organisation.

Nora PIERER
hat Deutsche Philologie an der Universität Wien sowie Bühnen- und Filmgestaltungan der Universität für angewandte Kunst Wien studiert. Neben mehreren Bühnen- und Kostümbildassistenzen u.a. am Theater Augsburg, Burgtheater Wien, Theater in der Josefstadt, sowie Het Nationale Toneel Den Haag hat sie eigene Bühnenbildarbeiten und Ausstattungen im Dschungel Wien, Theater Drachengasse, Bronski & Grünberg und Landestheater Niederösterreich realisiert. Mit dem Bau von Guckkästen für das Bestattungsmuseum und das Mozarthaus Wien in Zusammenarbeit mit checkpoint-media hat sie Erfahrungen im Ausstellungsbereich sammeln können. Nora Pierer arbeitet als selbständige Bühnen- und Kostümbildnerin mit Basis in Wien.

Lucia WAGNER
schloss 2018 den Bachelor für Angewandte Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt ab. Während dieser Zeit entwickelte sie gemeinsam mit fünf StudienkollegInnen das Kulturprojekt einzigMARKTig. Erfahrungen im Kunst- und Ausstellungsfeld sammelte sie durch die Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen wie der Stadtgalerie Klagenfurt, dem MMKK (Museum Moderner Kunst Kärnten), mit dem Kunstbüro Ulrike Sturm und dem Stadttheater Klagenfurt. 2018 gestaltete sie die Galerie auf der MS Artania. Derzeit arbeitet sie als Ballettlehrerin in der Tanzschule tanzkult und ist als Fotografin für Events und im Kreativmanagement für Werbeagenturen tätig.

Teresa WALLY
studierte Industrial Design an der Universität für angewandte Kunst Wien. Nach dem Abschluss ihres Magisterstudiums 2008 arbeitete sie an unterschiedlichen Projekten im Bereich Grafik und Design. Sie gründete ein Label für Siebdruck und Mode und engagierte sich auf kreativen Plattformen. Zudem arbeitete sie als Beraterin und Innenraumgestalterin bei diversen Wohnprojekten. Erfahrungen im Bereich Ausstellungsdesign sammelte sie bei Bindermayer (Büro für Raumkonzepte) in der Planung der Ausstellung Ringstrasse. Ein jüdischer Boulevard für das Jüdische Museum Wien. Derzeit arbeitet sie an freischaffenden Projekten im Bereich Design/Wohnen.

Jo ZYNDA
absolvierte zunächst eine Berufsausbildung zum Tischler und war als Geselle auf traditioneller Wanderschaft (Walz), bevor er in Hildesheim sein Designstudium mit einem Diplom abschloss. Neben der freiberuflichen Tätigkeit als Designer in den Bereichen Industrie-, Grafik- und Ausstellungsdesign, erhielt er 2009 ein exist-Stipendium (BMWI & ESF) an der Universität Greifswald. Nach einem Semester als Lehrbeauftragter, ist Jo Zynda seit 2011 Dozent am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald im Bereich Bildende Kunst / Schwerpunkt Angewandte Kunst tätig. In diesem Rahmen konnte er vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Grafik, Ausstellungsgestaltung und Kunst-/Designvermittlung sammeln.